3.2 Bohrlochsondierung


Bohrlochsondierungen werden eingesetzt, wenn z.B. 

- Spundwände

- Verbauträger

- Pfahlgründungen

- Rüttelstopfsäulen 

- Ankerpfähle 

in einem mit kampfmittel-belasteten Bereich gesetzt werden sollen.

Die Bohrtiefe liegt im Regelfall bei ca. 5,00 – 6,00 m ab GOK, abhängig von den Bodenverhältnissen.

Auffüllungen, die während des Letzten Krieges, oder nach Kriegsende aufgebracht wurden, sind zu der genannten Tiefe hinzu zu addieren.

 

Wir bieten Ihnen die Bohrleistung, das Verrohren mit 2“-Pegeln, die Sondierung und die Auswertung aus einer Hand an.


Sprenggeschützter Bohrbagger,
gem. BGI 833
Mobiles Raupenbohrgerät
(Auch für Schrägbohrungen)
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